AfD: Geld im Bildungswesen sinnvoll investieren – Keinen Cent Steuergeld für „sexuelle Bildung“!

geschrieben am: 24.05.2018 in Kategorie(n): Pressemitteilung

In Merseburg wurde gerade ein Kooperationsprojekt zwischen der Hochschule Merseburg und der Universität Leipzig vorgestellt: Unter dem Projektnamen „Sexuelle Bildung für das Lehramt“ (SeBiLe) sollen Themen wie sexuelle Gewalt und Sexualbildung in den Fokus gerückt werden. Das Ziel besteht darin, Grundlagen für die Vermittlung ‚sexueller Bildung‘ in Schule und Pädagogik zu schaffen. Seitens des Bundesministeriums für Bildung und Forschung wird das Forschungsprojekt mit 600.000 Euro gefördert.

 

Dazu erklärt Dr. Hans-Thomas Tillschneider, Sprecher für Bildung, Kultur und Wissenschaft der AfD-Fraktion Sachsen-Anhalt: „Die herrschende Bildungspolitik kaschiert ihre Untauglichkeit, indem sie Dinge, die wir ganz ohne pädagogische Vermittlungsbemühung beherrschen, zu besonderen ‚Kompetenzen‘ heraufadelt und zum Resultat von ‚Bildung‘ erklärt. Neben der ‚Alltagsbildung‘ und der ‚digitalen Bildung‘ gehört dazu neuerdings auch die sogenannte ‚sexuelle Bildung‘. Was soll das bitte schön sein? Sexuelle Praktiken haben nichts mit Bildung zu tun. Wenn man etwas nicht in der Schule lernen muss, dann doch wohl die schönste Nebensache der Welt.

 

Anstatt die Schüler dazu zu bringen, dass sie sich permanent mit ihrem Unterleib beschäftigen, sollten Schulen und Universitäten lieber einen Schwerpunkt auf die Vermittlung echter Kompetenzen setzen. Wir brauchen in Deutschland jedenfalls mehr echte Fachkräfte und Ingenieure, aber ganz sicher keine diplomierten Masturbationshelfer, keine Kamasutra-Pädagogen und keine Fachkräfte für Geschlechtsverkehr. Man könnte sich über die Angelegenheit amüsieren, wenn Bund und Länder sinnlose Projekte wie SeBiLe nicht mit horrenden Summen fördern würden. Während die Schulen und ordentliche Universitätsfächer jeden Euro dreimal umdrehen müssen, werden hier ohne Sinn und Verstand Steuergelder verpulvert. Die AfD-Fraktion fordert, alle Projekte dieser Art sofort einzustellen und das Geld besser in die Anstellung von Lehrern oder die Sanierung von Schulgebäuden zu investieren.“

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