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Weißenfels

Dritter Angriff auf AfD-Wahlkreisbüro innerhalb einer Woche – Spiegelberg: Demokratiefeindlicher Angriff von Linksextremen

Artikel vom: 24.05.2018

Erneut ist ein AfD-Wahlkreisbüro in Sachsen-Anhalt der Zerstörungswut demokratiefeindlicher Kräfte zum Opfer gefallen. Am gestrigen Mittwoch sind die Fensterscheiben des Wahlkreisbüros des AfD-Landtagsabgeordneten Marcus Spiegelberg in Weißenfels durch Steinwürfe beschädigt worden.

Der AfD-Abgeordnete Marcus Spiegelberg sagte dazu heute: „Die erste Sitzung der Linksextremismus-Kommission hat gestern bundesweit hohe Wellen geschlagen und anscheinend dafür gesorgt, dass in linksextremen Kreisen einige Sicherungen durchgebrannt sind. Der feige Angriff auf unser Wahlkreisbüro in Weißenfels demonstriert dabei wieder einmal deutlich das Demokratieverständnis dieser links-grünen Radikalen. Gleichzeitig zeigt diese Tat, wie wichtig inzwischen das politische Engagement der AfD für unser Land und die hiesige bedrohte Meinungsfreiheit geworden ist. Wir von der AfD werden auch künftig solchem linksextremen Treiben keinen einzigen Meter weichen und uns für das Wohl der Bürger einsetzen!“

Stadt Weißenfels und Simon-Rau-Zentrum werfen AfD-Landtagsabgeordneten raus – Poggenburg: „Die Stadt sollte sich in Grund und Boden schämen!“

Artikel vom: 10.11.2016

Stadt Weißenfels und Simon-Rau-Zentrum werfen AfD-Landtagsabgeordneten raus – Poggenburg: „Die Stadt sollte sich in Grund und Boden schämen!“

Der AfD-Landtagsabgeordnete Marcus Spiegelberg nahm gestern an der Gedenkfeier für alle verhafteten, misshandelten und getöteten jüdischen Bürger in Weißenfels teil. Veranstalter waren die Stadt Weißenfels und das Simon-Rau-Zentrum Weißenfels. Eingeladen waren ausdrücklich alle Bürger. Nach einigen Minuten, in denen die AfD bereits verleumdet und diffamiert wurde, indem der Stadtratsvorsitzende Jörg Freiwald (Linke) in seiner Rede die AfD explizit in eine Reihe mit den Nazionalsozialisten stellte, geschah ein unerhörter Eklat. Der Vorsitzende des Simon-Rau-Zentrums, Enrico Kabisch, forderte den AfD-Abgeordneten Spiegelberg zusammen mit seiner Mutter und seiner Verlobten mit den Worten: „Sie sind von der AfD. Wir haben hier das Hausrecht“ auf, die Trauerfeier zu verlassen.

Dazu sagt der Vorsitzende der AfD-Landtagsfraktion und des Landesverbandes, André Poggenburg, heute: „Die Stadt Weißenfels als Veranstalterin hat alle Bürger zu dieser Trauerfeier eingeladen. Marcus Spiegelberg und seine Familie sind ebenso Bürger der Stadt wie alle anderen auch. Herr Spiegelberg ist zudem direkt gewählter Landtagsabgeordneter des Wahlkreises Weißenfels. Er und seine Familie wollten an diesem Tag ihre Anteilnahme zeigen und ein Zeichen dafür setzen, dass die schrecklichen Ereignisse der Pogromnacht 1938 nicht vergessen werden dürfen. Offenbar gibt es aber für die Stadt und das Simon-Rau-Zentrum Bürger erster und zweiter Klasse. Wer zur AfD gehört und mit ihr sympathisiert, wird verleumdet, ausgegrenzt und rausgeworfen – und das gerade an einem Tag, der als Mahnmal dafür gilt, andere Menschen nicht auszugrenzen. Diese Methoden erinnern fast schon an die damaligen fürchterlichen Zustände, an die man eigentlich erinnern will, und sind einer Demokratie absolut unwürdig. Die Stadt Weißenfels sollte sich für dieses Verhalten in Grund und Boden schämen.“

AfD-Fraktions- und Landeschef André Poggenburg sowie AfD-Direktabgeordneter Marcus Spiegelberg werden sich bezüglich dieser Angelegenheit noch direkt an den Oberbürgermeister der Stadt Weißenfels, Herrn Robby Risch, wenden.

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