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Papenburg

Misslungene Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt Poggenburg: Schönfärberei wird Lügen gestraft

Artikel vom: 24.01.2017

Wenn man zehn Prozent der Asylsuchenden in den deutschen Arbeitsmarkt integrieren könnte, „wäre das ein Erfolg“, stellt Ministerpräsident Haseloff resignierend fest. Das Bauunternehmen Papenburg galt lange Zeit als Vorzeigeprojekt der Kenia-Koalition für die vermeintlich gelungene Integration von Asylbewerbern in den Arbeitsmarkt. Nun wurde bekannt: rund 70 Asylbewerber wurden von dem Unternehmen als Praktikanten eingestellt, 69 von ihnen brachen ab.

 

André Poggenburg, AfD-Fraktionsvorsitzender im Landtag Sachsen-Anhalt, sagte dazu heute in Magdeburg: „Wenn Asylbewerber sich nicht integrieren wollen, sind alle hierfür aufgebrachten Steuergelder reine Verschwendung. Die Integration von Asylsuchenden in den deutschen Arbeitsmarkt ist nicht nur von erfolgreich absolvierten Sprachkursen abhängig. Sie selbst müssen bereit sein, Leistung zu zeigen. Wenn Sozialministerin Grimm-Benne sagt, Unternehmen warteten auf Flüchtlinge, so bedeutet dies in der Realität, die Unternehmen warten auf die staatlichen Subventionen, die sie für die Anstellung von Asylsuchenden bekommen. Manche dieser Unternehmen bekommen dafür noch den Landesintegrationspreis. – Das ist staatlich finanzierte Doppelmoral und Schönfärberei! Alle die bisher behaupteten, es kämen vornehmlich gut qualifizierte und integrationswillige Fachkräfte nach Deutschland, die eine Bereicherung für unseren Arbeitsmarkt wären, werden nun der Lüge überführt. Bei der Massenzuwanderung handelt es sich eben doch um eine massive Belastung und Plünderung unseres Sozialsystems.“

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