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Mansfeld-Südharz

Ideologie statt Sachpolitik: Linken-Landrätin Klein übergeht AfD-Fraktion bei Sturmschädenbewältigung – Gehlmann: Landrätin disqualifiziert sich durch Vorgehen selbst

Artikel vom: 15.05.2018

Die Landrätin des Landkreises Mansfeld-Südharz, Angelika Klein (Die Linke), hat sich in einem Brief an die Landtagsfraktionen der CDU, SPD, Grünen und Linken gewandt, um für mehr Unterstützung vom Land bei der Bewältigung der Sturmschäden durch das Tief „Friederike“ zu werben. Die AfD-Fraktion gehörte nicht zu den Adressaten. Das Sturmtief hatte am 18. Januar 2018 besonders in diesem Landkreis starke Verwüstungen und eine erhebliche Menge an Schadholz hinterlassen.

Andreas Gehlmann, Sangerhäuser AfD-Abgeordneter und stellvertretendes Mitglied des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten sagte dazu: „Es ist schon erstaunlich, dass es die Landrätin trotz ihrer offensichtlichen Not nicht für erforderlich erachtet, auch die AfD über ihr Anliegen zu informieren und Unterstützung zu erbitten. Als erfolgreichste Partei in Mansfeld-Südharz hat vor allem die AfD einen klaren Wählerauftrag erhalten. Die Missachtung der AfD-Fraktion ist auch eine Diskriminierung unserer zahlreichen Wähler und damit zutiefst undemokratisch. Das Vorgehen zeigt wieder einmal, dass die Linken keine sachorientierten Lösungen zum Wohle der deutschen Bürger anstreben, sondern nur von ideologischen Motiven getrieben sind. Mit diesem Vorgehen hat sich die Landrätin Klein für ihre Funktion selbst disqualifiziert.“

Dr. Tillschneider: Ein starkes Theater braucht eine starke Nationalidentität!

Artikel vom: 10.11.2017

Der ehemalige Magdeburger Kulturbürgermeister Rüdiger Koch hat die Kürzungen der Theaterförderung in den vergangenen Jahren scharf kritisiert und eine Debatte über die Bedeutung des Theaters im ländlichen Raum gefordert. Er will dem Absterben des kulturellen Lebens speziell in Mansfeld-Südharz mit einem Kulturentwicklungskonzept entgegensteuern.

 

Dazu erklärte Dr. Hans-Thomas Tillschneider, Sprecher für Bildung, Kultur und Wissenschaft der AfD-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt: „Die Kritik an Kürzungen der Theaterförderung im ländlichen Raum ist prinzipiell berechtigt. Dieses Land gibt zu wenig Geld für kulturelle Belange aus. Gerade aber in der Kulturpolitik gilt, dass Geld nicht alles ist. Die Krise des Theaters hängt auch mit fehlendem Interesse und rückgängigen Besucherzahlen zusammen. Das wiederum ist eine Frage der Mentalität, eine Frage der Erziehung an den Schulen und auch eine Frage der Wertschätzung, die Politiker unserer Nationalkultur entgegenbringen. Die Aufgabe des deutschen Theaters war von Beginn an die Vermittlung von nationaler Identität – daher die Bezeichnung vieler Theater als ,Nationaltheater‘. Wenn wir eine starke Theaterkultur wollen, brauchen wir also zuerst eine starke Nationalkultur. Mit der Ausrichtung von Fachtagungen oder einem Projekt ,Theater trifft Museum‘, wie im Kulturentwicklungskonzept für Mansfeld-Südharz vorgesehen, wird man das garantiert nicht erreichen. Grundlage und Ausgangspunkt jeder Kulturförderung muss vielmehr ein selbstbewusstes Bekenntnis zur deutschen Identität sein, wie es allein die AfD vertritt.“

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