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Landwirtschaft

Ernteausfälle durch Dürre: AfD unterstützt Bauernbund Loth: Unsere Landwirte brauchen jetzt unverzüglich Hilfe!

Artikel vom: 13.07.2018

Der Deutsche Bauernbund schlägt wegen der katastrophalen Erntesituation Alarm. In einem offenen Brief hat sich die Vereinigung an die Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner, die Ministerpräsidenten und an die Agrarminister der Länder gewandt und ein Soforthilfeprogramm gefordert.

Dazu sagte der landwirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Landtagsfraktion, Hannes Loth, heute im Landtag: „Bund und Land müssen alle bestehenden Möglichkeiten nutzen, um den von der Trockenheit betroffenen Landwirten zu helfen. Langfristig sollten gleichzeitig Anbaustrukturen geschaffen werden, die den Herausforderung längerer Trockenzeiten gerecht werden.
Dafür brauchen wir intensive Forschungen für wassersparende Bewässerungssysteme, trockenstresstolerante Sortenentwicklung sowie bodenschonende und wassersparende Bodenbearbeitungsmethoden. Vieles wird bereits erforscht, aber in diesem Bereich besteht noch ein immenses Entwicklungspotential. Bedacht werden muss aber, dass alle von der Landesregierung aktuell vorgeschlagen Hilfen nur Aufschübe sind. Stundungen, die Senkung von Vorauszahlungen oder zinsgünstige Kredite müssen irgendwann dennoch gezahlt werden. Dafür haben unsere Landwirte nach der extremen Dürre in diesem Jahr keinerlei Spielraum. Die AfD unterstützt daher die Forderungen des Bauernbundes vollumfänglich.“

AfD wirkt: Landesregierung übernimmt Forderungen der AfD-Fraktion zur Reduzierung des Wildschweinbestandes

Artikel vom: 10.07.2018

Laut dem Bericht der Volksstimme vom 7. Juli übernimmt die Landesregierung die Forderungen der AfD! In den Plenaranträgen vom Dezember 2017 (Drs. 7/2217) und März 2018 (Drs. 7/2522) hatte die AfD-Fraktion Sachsen-Anhalt sowohl die deutliche Reduzierung des Wildschweinbestandes gefordert. Ebenfalls sollte die rechtlichen Möglichkeiten geschaffen werden, damit Jäger Nachtsichtgeräte und -zielgeräte für eine effektivere Bejagung der Wildschweine nutzen können.

Die Ressorts für Landwirtschaft und Umwelt haben jetzt im Haushalt an notwendige materiell-technische Vorkehrungen für einen Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) gedacht, welche die AfD-Fraktion bereits zu den Haushaltsverhandlungen in 2016 forderte.

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Ideologie statt Sachpolitik: Linken-Landrätin Klein übergeht AfD-Fraktion bei Sturmschädenbewältigung – Gehlmann: Landrätin disqualifiziert sich durch Vorgehen selbst

Artikel vom: 15.05.2018

Die Landrätin des Landkreises Mansfeld-Südharz, Angelika Klein (Die Linke), hat sich in einem Brief an die Landtagsfraktionen der CDU, SPD, Grünen und Linken gewandt, um für mehr Unterstützung vom Land bei der Bewältigung der Sturmschäden durch das Tief „Friederike“ zu werben. Die AfD-Fraktion gehörte nicht zu den Adressaten. Das Sturmtief hatte am 18. Januar 2018 besonders in diesem Landkreis starke Verwüstungen und eine erhebliche Menge an Schadholz hinterlassen.

Andreas Gehlmann, Sangerhäuser AfD-Abgeordneter und stellvertretendes Mitglied des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten sagte dazu: „Es ist schon erstaunlich, dass es die Landrätin trotz ihrer offensichtlichen Not nicht für erforderlich erachtet, auch die AfD über ihr Anliegen zu informieren und Unterstützung zu erbitten. Als erfolgreichste Partei in Mansfeld-Südharz hat vor allem die AfD einen klaren Wählerauftrag erhalten. Die Missachtung der AfD-Fraktion ist auch eine Diskriminierung unserer zahlreichen Wähler und damit zutiefst undemokratisch. Das Vorgehen zeigt wieder einmal, dass die Linken keine sachorientierten Lösungen zum Wohle der deutschen Bürger anstreben, sondern nur von ideologischen Motiven getrieben sind. Mit diesem Vorgehen hat sich die Landrätin Klein für ihre Funktion selbst disqualifiziert.“

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