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Auf ein Neues: AfD-Fraktion überreicht auch in diesem Jahr Spendenscheck an Kinderhospiz

Artikel vom: 28.02.2018

„Neues Jahr, neues Glück“ heißt es im Volksmund. Man wünscht sich zum Jahreswechsel gern alles Gute, vor allem Gesundheit. Für die allermeisten unter uns haben solche Glückwünsche wenig Bedeutung, da man ohnehin gesund ist und der Jahreswechsel mit einem Umblättern im Kalender erledigt ist. Doch es gibt Menschen, für die ist nicht nur der Anbruch eines neuen Jahres Grund zur Freude – für sie zählt jeder Tag – denn sie sind unheilbar krank. Tragischer Weise sind von diesem Schicksal auch Menschen betroffen, die erst am Anfang ihres Lebens stehen: Kinder. Auf ihrem schweren Schicksalsweg werden sie von Einrichtungen wie dem Kinderhospiz Magdeburg begleitet. Es ist übrigens das einzige seiner Art in ganz Sachsen-Anhalt.

 

Auch in diesem Jahr haben drei Vertreter der AfD-Landtagsfraktion eine Spende in Höhe von 1.085 Euro an das Kinderhospiz Magdeburg der Pfeifferschen Stiftungen e.V. überreicht. Am 21. Februar übergaben Fraktionschef André Poggenburg, der Magdeburger AfD-Abgeordnete Oliver Kirchner sowie Fraktionsgeschäftsführer Ronny Kumpf den Spendenscheck. „Die Arbeit des Kinderhospizes Magdeburg und vor allem seine Patienten, die Kinder, liegen uns nach wie vor sehr am Herzen“, betonte Fraktionsvorsitzender Poggenburg. „So kann und so muss es auch weitergehen. Die Arbeit, die ihn Kinderhospizen wie hier in Magdeburg geleistet wird, ist viel zu wichtig, als dass man ihre Unterstützung vernachlässigen kann“, so der sozialpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Oliver Kirchner, abschließend.

Die AfD-Fraktion wird auch künftig das Kinderhospiz Magdeburg und andere soziale Einrichtungen politisch wie finanziell unterstützen.

Helfen auch Sie und spenden unter:

KD-Bank (Bank für Kirche und Diakonie)

IBAN Nummer: DE39350601901553554019
BIC:  GENODED1DKD

Stichwort: Kinderhospiz

 

Scheckübergabe: AfD-Fraktion spendet für das Kinderhospiz Magdeburg e.V.

Artikel vom: 29.05.2017

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In unserer Gesellschaft wird das Sterben weitgehend tabuisiert. Die AfD-Fraktion unterstützt deshalb Einrichtungen, in denen Menschen schmerzfrei und umsorgt ihr Leben beschließen können.

Am 17. Mai übergaben die Mitglieder der AfD-Fraktion André Poggenburg, Oliver Kirchner und Hagen Kohl sowie Fraktionsgeschäftsführer Ronny Kumpf dem Kinderhospiz Magdeburg einen Spendenscheck in Höhe von 1000 Euro. Die Verantwortliche für das Spendenwesen des Kinderhospizes, Hannah Klingenberg, stellte sich zahlreichen Fragen der Abgeordneten: „Das Hospiz finanziert sich zu 95 Prozent aus Geldern von Krankenkassen und zu fünf Prozent aus Spenden“, sagte sie. Für spezielle Maßnahmen, um das oft schwierige Lebens der Patienten und Angehörigen zu bereichern, müssten vor allem Spendengelder verwandt werden. Im Kinderhospiz gebe es derzeit acht Plätze. Grundsätzlich seien Kinder und Eltern gleichberechtigte Ansprechpartner, wenn es darum gehe, individuelle Betreuung abzustimmen, sagte Klingenberg weiter. Aufgabe des Hospizes sei es, das Leiden der jungen Patienten zu lindern und deren Lebensqualität in den letzten Tagen und Wochen vor dem Tod zu verbessern. Neben der normalen stationären Versorgung würden daher auch psychologische Unterstützung, Sport, gemeinsames Kochen und andere Aktivitäten angeboten, möglichst eingebunden in die eigene Familie.

Aufruf zu weiteren Spenden

Die Abgeordneten zeigten sich beeindruckt von der Arbeit des Hospiz‘ und dankten den Mitarbeitern für ihr Engagement. Insbesondere lobten sie die Räume, die sie von früheren Besuchen her kannten: „Die Patientenzimmer sind fast wie normale, freundliche Kinderzimmer eingerichtet. Sie verfügen aber über die gleichen technischen Möglichkeiten, wie die Räume in einem Krankenhaus“, sagte Oliver Kirchner, sozialpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion Sachsen-Anhalt. „Das nimmt dem Ganzen etwas die bedrückende Atmosphäre einer Klinik.“ Kirchner betonte, dass an der Unterstützung sozialer Einrichtungen und Projekte nicht gespart werden dürfe. „Schon gar nicht im Bereich Hospizbetreuung“, sagte er.

Besondere Verpflichtung für todkranke Kinder

Fraktionsvorsitzender Poggenburg wies seinerseits auf die Bedeutung der Arbeit des Kinderhospizes hin. Es bestehe eine besondere Verpflichtung, totkranken Menschen die Möglichkeit zu geben, möglichst schmerzfrei und umsorgt aus dem Leben zu scheiden, umso mehr, wenn es sich um Kinder handelt. „Das Kinderhospiz Magdeburg wird in uns auch weiterhin einen engagierten Ansprechpartner finden“, sagte Poggenburg und rief zu weiteren Spenden auf: „Natürlich sind wir bereit, uns auch politisch für dieses Hospiz und andere Hospize einzusetzen, hier dürfen Kosten nicht erste und einzige Prämisse sein. Wir hoffen, dass uns mit der Spende eine kleine Hilfe möglich war. Wir möchten alle Bürgerinnen und Bürger herzlich einladen, ebenfalls für das Kinderhospiz Magdeburg zu spenden."  

Hier finden Sie alle Informationen über das Kinderhospiz Magdeburg:

http://www.pfeiffersche-stiftungen.de/?gclid=CJig_eX3-9MCFRG6Gwodl3wK8Q

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