gesuchter Begriff: 

Fake News

Innenausschusssitzung zu Ausschreitungen am Hasselbachplatz – Poggenburg: Schwarz vermummte Gewalttäter sind keinem politischen Spektrum zuzuordnen

Artikel vom: 04.05.2018

In der letzten Sitzung des Innenausschusses wurde auch über die Ausschreitungen im Bereich Hasselbachplatz im Rahmen der Aufstiegsfeierlichkeiten des 1. FC Magdeburg intensiv diskutiert. Ein Vertreter der Polizeidirektion Nord gab hierzu ausführlich Auskunft. Bereits im Antragstext zur Selbstbefassung in dieser Angelegenheit zielten die Grünen auf „offenbar rechtsextreme Hooligans“ ab. Dies entspricht dem Bild, das vorab in der Öffentlichkeit durch linke Protagonisten erzeugt und teils leider ungeprüft von einigen Medien aufgenommen wurde. So berichtete beispielsweise der MDR im Nachgang der Ausschreitungen, bei denen etwa 30 Polizisten zum Teil erheblich verletzt wurden, über „aggressiv-gewaltbereite Hooligans … teils auch mit Bezug zur Neonazi-Szene“ unter Berufung auf Aussagen des sogenannten „Rechtsextremismus-Experten“ David Begrich vom linksradikalen Verein „Miteinander e.V.“. Tatsächlich konnten diese Behauptungen nicht bestätigt und eine Zuordnung zum rechten Spektrum auch nicht vorgenommen werden. Es handelte sich bei den Angreifern um 150 bis 200 aggressive, teils „schwarz vermummte“ Gewalttäter, weitere Informationen liegen aktuell nicht vor, so der Polizeivertreter.

Dazu sagte André Poggenburg, fachpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion gegen Extremismus und für Medienpolitik: „Als Sprecher gegen Extremismus war ich bei der Ausschusssitzung selbst anwesend und kann klar festhalten, dass die Polizei das linke Zerrbild einer rechtsextremistisch verursachten Ausschreitung auf dem Hasselbachplatz nicht bestätigt hat. Insofern wird deutlich, dass im Vorfeld von linken Politikern und ‚Experten‘ offenbar vorsätzlich ein falsches öffentliches Bild erzeugt worden ist. Dies kann durchaus als Versuch angesehen werden, Fake News zu streuen und linke Propaganda zu betreiben, welcher die Medien zukünftig nicht so einfach auf den Leim gehen dürfen. Dass auch der ,Miteinander e. V.‘ wieder daran beteiligt war, ist vielsagend, aber nicht wirklich überraschend und bestätigt die kritische Haltung der AfD zu diesem Verein mit defizitärem Demokratieverständnis."

Nach Falschmeldungen zu Vorfällen an Uni Magdeburg: StuRa und „taz“ korrigieren Veröffentlichung – StuRa zahlt

Artikel vom: 07.02.2017

 

Die Vorfälle vom 12.01.2017 an der Universität Magdeburg sorgten über die Landesgrenzen hinweg für Aufsehen und Empörung. Durch gewaltsame Übergriffe der Antifa und anderer linksextremer Zuhörer konnte eine Veranstaltung der „Campus-Alternative“ nicht stattfinden, zu der auch der AfD-Fraktionsvorsitzende André Poggenburg eingeladen war.

 

Den Vorfällen folgten Falschmeldungen in den Medien. So hatte der „Studierendenrat“ (StuRa) der Universität Magdeburg behauptet, der AfD-Landtagsabgeordnete Daniel Roi sei an dem besagten Abend anwesend und an gewaltsamen Auseinandersetzungen beteiligt gewesen. Die Tageszeitung „taz“ übernahm diese Falschmeldung in ihrer Berichterstattung.

 

Diese falsche Berichterstattung hat nun Konsequenzen: StuRa und „taz“ haben ihre Veröffentlichung korrigiert. Der StuRa trägt die anwaltlichen Kosten der Abmahnung.

 

 

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