gesuchter Begriff: 

Dr. Hans-Thomas Tillschneider Digitalisierung Unterricht

AfD: Dramatischer Verfall der Lesefähigkeit – Etablierte Parteien schauen weg!

Artikel vom: 05.12.2017

Wie die Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung (IGLU) 2016 gezeigt hat, hat sich die Lesefähigkeit deutscher Grundschüler seit 2001 kontinuierlich verschlechtert. Mittlerweile kann fast jeder fünfte Viertklässler nicht mehr lesen. Dazu erklärte Dr. Hans-Thomas Tillschneider, Sprecher für Bildung, Kultur und Wissenschaft:

 

„Wieder eine Studie, die belegt, was alle, die im Bildungsbereich arbeiten, auch ohne Studie wissen: Das Kompetenzniveau der Schulabsolventen sinkt schon seit Jahrzehnten. Dieses Problem ist das Hauptproblem des Bildungswesens, denn der Zweck der Schule ist nichts anders als die Vermittlung von Kompetenzen und Kulturtechniken wie Lesen, Schreiben und Rechnen. Anstatt sich Gedanken darüber zu machen, wie der Verfall des Bildungswesens aufgehalten werden kann, ignorieren die Altparteien das Problem und befassen sich lieber mit Pseudoproblemen wie der sogenannten Inklusion oder belasten die Schule mit Aufgaben, die keine schulischen sind. Eben darin, in dieser Zweckentfremdung der Institution Schule, liegt ein Hauptgrund für den steten Niedergang des Bildungsniveaus. Die einzige Partei, die dieses Problem ins Auge gefasst hat und an seiner Lösung arbeitet, ist die AfD. Die Aufgabe der Schule ist nicht die Integration von Einwanderern und nicht die Lösung aller möglichen sozialen Probleme, sondern die Vermittlung von harten Kompetenzen!“

AfD: Kunstfreiheit schützen – Den „Frauenpolitischen Runden Tisch“ in seine Schranken weisen!

Artikel vom: 24.11.2017

Der sogenannte „Frauenpolitische Runde Tisch“ der Stadt Halle hat ein Wandbild an der Fassade des Christian-Wolff-Gymnasiums scharf kritisiert. Das von Viktor Sobek und Kai Siegel gemeinsam mit Schülern erstellte Werk sei sexistisch und diskriminiere Frauen. Der „Frauenpolitische Runde Tisch“ fordert, dass die Lehrer Seminare zu sexistischer Werbung besuchen.

 

Dazu erklärte Dr. Hans-Thomas Tillschneider, Sprecher für Bildung, Kultur und Wissenschaft der AfD-Fraktion Sachsen-Anhalt: „Kunst zeichnet sich dadurch aus, dass sie nicht eindeutig ist und manchmal eben auch ins Erotische changiert. Solange sie nicht ins Unsittliche abgleitet, spricht nichts dagegen, Schüler an solche Kunst heranzuführen. Das kritisierte Wandbild zeigt ein voll bekleidetes asiatisches Mädchen mit rätselhaftem Blick. Daran ist nichts zu beanstanden. Anstatt Pseudo-Debatten über ‚sexistische‘ Kunst loszutreten, sollte der ‚Frauenpolitische Runde Tisch‘ sich den echten Problemen der Frauen in Halle widmen, wie etwa den zunehmenden Fällen sexueller Belästigung durch Migranten. Einen ‚Frauenpolitischen Runden Tisch‘, der sich als Zensurbehörde versucht und dabei weder etwas von Kunst noch von Kunstfreiheit versteht, braucht kein Mensch. Die AfD-Fraktion bekennt sich zur Kunstfreiheit und gegen feministischen Kleingeist!“

AfD: Guter Unterricht braucht keine Digitalisierung!

Artikel vom: 15.09.2017

Laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung trifft der Einsatz von digitalen Medien an Schulen auf zunehmende Akzeptanz. 80 Prozent der Schüler und 70 Prozent der Lehrer sehen mittlerweile in der Digitalisierung eine Bereicherung des Unterrichts, allerdings glaubt nur ein knappes Viertel der Lehrer, dass Digitalisierung den Lernerfolg tatsächlich verbessern kann.

Dazu erklärt Dr. Hans-Thomas Tillschneider, Sprecher für Bildung, Wissenschaft und Kultur der AfD-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt: „Das propagandistische Trommelfeuer für die Digitalisierung an Schulen zeigt Wirkung. Ohne dass der pädagogische Nutzen digitaler Medien erwiesen wäre, sind immer mehr Lehrer bereit, sich mit der forcierten Digitalisierung der Schulen abzufinden. Umso wichtiger ist die Kritik von Digitalisierungsexperte und Hochschulprofessor Gerald Lembke. Lembke moniert, dass die Bertelsmann-Studie die Gefahren der digitalen Bildung vollständig ignoriert und besteht darauf, dass bislang kein Beweis für den pädagogischen Nutzen der Digitalisierung erbracht wurde. 

Dabei ist Gerald Lembke, der Unternehmen zum Umgang mit digitalen Medien berät, frei vom Verdacht, irrationale Vorbehalte gegen die Digitalisierung zu hegen. Die AfD-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt schließt sich seiner Meinung vollumfänglich an. Auch falls die Digitalisierung an Schulen nicht schaden sollte, nützt sie nur wenig. In keinem Fall kann Digitalisierung die aktuelle Bildungsmisere lösen, denn diese Misere hat sich überhaupt erst im digitalen Zeitalter entwickelt. Möglicherweise ist die Digitalisierung sogar eine ihrer Ursachen.“

Nach oben