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Extremismuskongress Berlin 2017: Deutschland im Fadenkreuz

Artikel vom: 22.03.2017

Am 18. März 2017 veranstalteten die zehn AfD-Landtagsfraktionen einen Kongress, um gemeinsam über den Umgang mit Extremismus in unserer Gesellschaft zu beraten. Über 600 Personen – darunter Abgeordnete, Mitglieder und Unterstützer der AfD – waren auf dem „Extremismus-Kongress“ in Berlin zu Gast. Mit großem Interesse folgte man Vorträgen anerkannter Wissenschaftler, die über Extremismus und Religion, den Islam, linken und rechten Extremismus referierten. Im Anschluss fand eine spannende Podiumsdiskussion der Referenten mit Fragen aus dem Publikum statt. Auf hohem Niveau wurde wissenschaftlich fundiert und sachlich über Lösungsansätze diskutiert, mit denen man dem Extremismus begegnen kann.

Poggenburg: „Das Thema Extremismus muss ehrlicher und tiefgründiger diskutiert und angegangen werden als bisher geschehen. Dabei muss linkem und religiös motiviertem Extremismus endlich die tatsächlich nötige Beachtung zukommen, ohne dass diese aus politischem Kalkül bewusst und unverantwortlich vernachlässigt werden. Der Extremismuskongress der AfD soll und kann dazu die nötige Plattform bieten und Impulse setzen. Hier wird zudem klargestellt, dass sich die Alternative für Deutschland entschieden gegen linken, rechten und religiösen Extremismus stellt.“

(v.l.n.r.) Beatrix von Storch und André PoggenburgBeatrix von Storch und André Poggenburg

(v.l.n.r.) André Poggenburg und Prof. Dr. Werner Patzelt(v.l.n.r.) André Poggenburg und Prof. Dr. Werner Patzelt

AfD-Fraktionsvorsitzender André Poggenburg und Landesschriftführerin Lisa Lehmann im Gespräch mit Beatrix von Storch und Leif-Erik HolmAfD-Fraktionsvorsitzender André Poggenburg und Landesschriftführerin Lisa Lehmann im Gespräch mit Beatrix von Storch und Leif-Erik Holm

Extremismuskongress Berlin 2017 BühneExtremismuskongress Berlin 2017 Bühne

Stand AfD-Fraktion Sachsen-AnhaltStand AfD-Fraktion Sachsen-Anhalt

Stand AfD-Fraktion Sachsen-AnhaltStand AfD-Fraktion Sachsen-Anhalt

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