Herzlich willkommen

Unsere Fraktion unter dem Vorsitz von André Poggenburg besteht aus 22 Abgeordneten. Wir sind damit zweitstärkste Kraft in Sachsen-Anhalt und größte Oppositionsfraktion. Über 24% der Wähler haben uns ihre Stimme gegeben. Daraus erwächst für uns der Auftrag, bürgernahe, vernunftgeleitete Politik zu betreiben und unserer Rolle als Beobachter und Korrektiv der Regierung bestmöglich gerecht zu werden.

Versuchte Vergewaltigung in Zeitz – Poggenburg: „Sexualstraftäter sofort abschieben!“

Artikel vom: 26.07.2017

Heute wurden in Zeitz drei Syrer verhaftet. Sie stehen unter dem dringenden Tatverdacht, eine 35-jährige Frau festgehalten und sexuell bedrängt zu haben. Dazu sagte der AfD-Landtagsfraktionsvorsitzende André Poggenburg, der auch Kreistagsmitglied im Burgenlandkreis ist: „Es ist beschämend, wie oft wir in den letzten zwei Jahren von derartigen Übergriffen in der Zeitung lesen mussten. Auch der Burgenlandkreis kommt hinsichtlich schwerer Ausländerkriminalität nicht mehr zur Ruhe. Eine Folge auch des Hanges zu Multikulti unseres CDU-Landrates, Götz Ulrich. Immer wieder wird zudem von ,Einzelfällen‘ fabuliert. Ich frage mich immer öfter, wie viele Einzelfälle denn keine Einzelfälle mehr sind, und erwarte, dass die Täter streng bestraft und abgeschoben werden. Nur wenn wir deutlich zeigen, dass wir mit aller Härte gegen schwerkriminelle Straftäter vorgehen, werden wir diesen deutlich machen, dass sie sich an unsere Gesetze halten müssen. Gerade wenn die Straftäter Asylbewerber sind, die unser Gastrecht missbrauchen, indem sie versuchen, unsere Frauen zu vergewaltigen, darf es keinerlei Pardon geben. Solches Verhalten ist nicht nur strafrechtlich, sondern auch moralisch vollkommen inakzeptabel.“

Poggenburg: Schulz-SPD war Katalysator der Merkel-Asylkrise

Artikel vom: 24.07.2017

Zu den jüngsten Warnungen des SPD-Vorsitzenden und Spitzenkandidaten Schulz, es stehe eine neue Flüchtlingskrise bevor, sagte AfD-Fraktionschef André Poggenburg heute: „Wenn Martin Schulz jetzt ernsthaft vor einer neuen Flüchtlingskrise warnen will, ist das an Lächerlichkeit und Unglaubwürdigkeit kaum mehr zu überbieten. Die SPD hat sich die letzten Jahre als Asylkrisen-Katalysator erwiesen, ihre Funktionäre haben sich gegenseitig bei Willkommensrufen förmlich überboten. Nun aber sollen unsere Bürger glauben, dass ausgerechnet eine SPD nach der Wahl konkrete Maßnahmen gegen Masseneinwanderung und Multikulti-Wahn umsetzen würde? Die Angst vor einer völligen Wahlschlappe, so wie in Sachsen-Anhalt 2016, ist offenbar so groß, dass alle Dämme brechen und die SPD annimmt, nur noch mit AfD-Themen punkten zu können. So war es mit den Forderungen nach mehr innerer Sicherheit oder einem Einwanderungsgesetz und das Gleiche geschieht nun hinsichtlich der sogenannten Flüchtlingskrise.

 

Allerdings ist das Thema zu ernst, um es im Wahlkampf billig zu vermarkten. Wir brauchen ganz konkrete Maßnahmen im Ausland, wie zum Beispiel Asylzentren in Afrika, und konsequente Abschiebungen für unberechtigte Einwanderer im Inland. Hilfe vor Ort und konsequente Rückführung auf See geretteter Grenzgänger sind die einzig zielführenden Mittel, um Schleuserkriminalität und illegaler Masseneinwanderung zu stoppen. Allerdings ist die AfD die einzige Partei, die sich traut, diese klaren Forderungen zu stellen.“

 

Bürgerdialog der AfD-Fraktion in Gardelegen am 01. August 2017

Artikel vom: 22.07.2017

Die AfD-Fraktion lädt Sie ganz herzlich zum Bürgerdialog in Gardelegen ein.

Wir möchten Ihre Fragen beantworten, Ihre Sorgen thematisieren, Ihre Erwartungen an die Politik aufgreifen und mit Ihnen diskutieren: über Gesundheits-, Familien- und Bildungspolitik, Asyl und Innere Sicherheit, die wirtschaftliche Lage, Arbeitsmarkt sowie Steuer- und Finanzpolitik.

Folgende Podiumsgäste nehmen an der Veranstaltung teil:

  • Robert Farle, Parlamentarischer Geschäftsführer sowie finanz- und wirtschaftspolitischer Sprecher der AfD-Landtagsfraktion
  • Ulrich Siegmund, Abgeordneter und Sprecher für Gesundheitspolitik der AfD-Landtagsfraktion

Veranstaltungsort: Lindenhofgarten Gardelegen, Hopfenstraße 4, 39638 Gardelegen

Abendveranstaltung: 01. August – Einlass: 18:00 Uhr – Beginn: 18:30 Uhr

Der Eintritt ist frei.

Unseren Flyer finden Sie hier.

Immenser Fortschritt im Kampf gegen Tierquälerei von „Galle-Bären“ in Vietnam – Poggenburg: Tierschutz macht nicht an den Landesgrenzen halt. Helfen auch Sie durch Ihre Spende!

Artikel vom: 21.07.2017

In vielen Regionen dieser Erde werden auch heutzutage Tiere gejagt oder gequält, weil bestimmten Teilen oder Substanzen ihrer Körper heilende oder potenzsteigernde Wirkungen nachgesagt werden. Vor allem in Asien ist dieses Verhalten leider noch weit verbreitet – so auch in Vietnam. Dort galt Bären-Galle lange als gesundheits- und schönheitsfördernd. Trotz des offiziellen Verkaufsverbots der Bärengalle im Jahr 2005, können Bärenfarmen weiterhin privat betrieben werden. Zum Glück lehnen immer mehr Vietnamesen den Konsum des „Mittels“ ab und fordern die Schließung dieser Farmen. Das ist wohl auch den Bemühungen von Tierschutzorganisationen zu verdanken.

Der vietnamesischen Regierung stellt sich nun die Frage: Wohin mit den aus der Misshandlung befreiten Bären? – Eine Auswilderung der Tiere ist aufgrund ihrer schweren gesundheitlichen Schäden und Verhaltensstörungen durch die Tierquälerei nicht möglich. Die Lösung: Die Schaffung artgerechter Schutzreservate, für die sich die Welttierschutzgesellschaft e.V. (WTG) einsetzt. Durch Bemühungen der WTG gibt es im Cat Tien National Park in Südvietnam Reservate für befreite „Galle-Bären“. Seit seinem Bestehen hat sich hier der Bestand der in Schutz genommenen Bären mehr als verdoppelt.

„Ich begrüße es außerordentlich, dass die Durchsetzung des Handelsverbotes von Bärengalle endlich mit Nachdruck umgesetzt und der Tierschutz somit vorangebracht wird. Das Engagement von Tierschutzorganisationen in diesem Bereich ist ganz besonders wichtig und lobenswert. Ohne ihre Bemühungen wäre es um den Tierschutz heute bei weitem nicht so gut bestellt und in Vietnam würde man weiterhin Bären ihren Gallensaft entnehmen“, sagt André Poggenburg, umweltpolitischer Sprecher und Vorsitzender der AfD-Fraktion Sachsen-Anhalt. „Die AfD ist auch eine Umwelt- und Naturschutzpartei, weshalb wir derartige Projekte nicht nur begrüßen, sondern auch unterstützen, indem wir auf sie aufmerksam machen. Tierquälerei ist abscheulich und muss bekämpft werden!“

Wenn auch Sie den Ausbau des „Cat Tien Bear Rescue Centre“ in Südvietnam unterstützen möchten, spenden Sie bitte an die Welttierschutzgesellschaft e.V. – Alle Informationen finden Sie hier:

Hier geht es zu den Spendeninfornationen

Weitere Informationen zur Arbeit der WTG e.V. und den Galle-Bären in Vietnam finden Sie hier

Keine Journalisten mit Parteibuch! – AfD für Rückbesinnung auf ethische Grundlagen des Journalismus

Artikel vom: 21.07.2017

Für eine Selbstverpflichtung der Medien, nur Journalisten einzustellen, die keinen politischen Parteien oder anderen gesellschaftlichen Organisationen angehören, sprach sich am Freitag der medienpolitische Sprecher der AfD-Fraktion in Sachsen-Anhalt, Matthias Lieschke, aus. „Es ist erschreckend, wie heute immer mehr Journalisten in Beitragen kommentieren und Meinung machen, wo doch objektive Berichterstattung geboten ist“, sagte Lieschke. „Dass Journalisten Regierungsvertreter viel öfter zitieren, als Vertreter der Opposition, dass sie zudem über Sorgen und Proteste der Bürger in belehrenden und verächtlichen Ton berichten, passt in dieses Bild! Das bedeutet eine eindeutige Verletzung der ethischen Grundlagen ihres Berufsstandes.

Journalisten von heute sollten sich klarmachen, dass sie als sogenannte ‚vierte Gewalt‘ nur dann eine Zukunft haben, wenn sie wieder zu ihren handwerklichen Standards zurückfinden.“

 

André Poggenburg, AfD-Fraktionsvorsitzender in Sachsen-Anhalt, mahnte zudem eine bessere Ausbildung von Journalisten an: „Es kann nicht sein, dass Journalisten heute über Phänomene berichten, die sie kaum mehr verstehen oder sich deren Verständnis nur aus der Sozialisation bestimmter gesellschaftlicher Organisationen oder gar Parteien ableitet. Dass sie sich in Kommentaren dann noch als Aufklärer und Erzieher begreifen und gewachsene gesellschaftliche Normen und Konventionen höherstellen, als das Grundprinzip der Aufklärung selbst – die Kritik – scheint mir sehr dafür zu sprechen.“ Hier müsse eine Reform einsetzen, um das verloren gegangene Vertrauen zwischen Bürgern und Medien wiederherzustellen. Wenn Print- und Funkmedien sich dazu verpflichteten, nur Journalisten ohne Vergangenheit oder gar Mitgliedschaft in gesellschaftlichen Organisationen oder Parteien zu beschäftigen, wäre das ein erster Schritt dazu, sagte Poggenburg weiter. Das schließe auch Förderungen, wie die Journalistik-Stipendien der parteinahen Stiftungen ein – Meinungsfreiheit sei eines von der AfD am höchsten geschätzten Güter.

 

Nach einer soeben erschienenen Studie der gewerkschaftsnahen „Otto-Brenner-Stiftung“ haben deutsche Zeitungen während der Hochphase der sogenannten Flüchtlingskrise zwischen 2015 und 2016 zu unkritisch und nicht immer neutral berichtet. Bemängelt wurde unter anderem, ein moralisierender Ton und eine zu große Nähe zu den Regierungsparteien.

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