Herzlich willkommen

Unsere Fraktion unter dem Vorsitz von Oliver Kirchner besteht aus 22 Abgeordneten. Wir sind damit zweitstärkste Kraft in Sachsen-Anhalt und größte Oppositionsfraktion. Über 24% der Wähler haben uns ihre Stimme gegeben. Daraus erwächst für uns der Auftrag, bürgernahe, vernunftgeleitete Politik zu betreiben und unserer Rolle als Beobachter und Korrektiv der Regierung bestmöglich gerecht zu werden.

Selbstbeweihräucherung der Kenia-Koalition: AfD zur Bilanz der Kenia-Koalition nach einem Jahr Regierungsarbeit

Artikel vom: 04.04.2017

Die schwarz-rot-grüne Landesregierung Sachsen-Anhalts hat heute eine – nach ihrer Auffassung positive – Bilanz ihrer Regierungsarbeit gezogen. Zu der heute präsentierten Regierungsbilanz sagte André Poggenburg, AfD-Fraktionsvorsitzender im Landtag von Sachsen-Anhalt:

„Die Selbstbeweihräucherung der Landesregierung ist eine Farce. Die Kenia-Koalition ist eine Koalition des kleinsten gemeinsamen Nenners: Die im rot-grünen Zwangskorsett befindliche CDU hat als Partei des Ministerpräsidenten maßgeblich dazu beigetragen, dass entscheidende Weichen für Sachsen-Anhalt falsch gestellt wurden. Ein unsolider Doppelhaushalt, eklatantes Vorgehen in den Bereichen Asyl und Innere Sicherheit, verfehlte Bildungspolitik – all das sind Beispiele für die Planlosigkeit der Kenia-Koalition. Ohne Sinn und Verstand werden Gelder um der rot-grünen Ideologie Willen zum Fenster rausgeworfen. Multi-Kulti, Gender und Inklusion sind dafür typische Beispiele. Wie kann die Landesregierung allen Ernstes nach einjähriger Re(a)gierungszeit behaupten, man sei ‚gut in die Legislaturperiode gestartet‘? Wenn sich die Kenia-Koalition mit ihrer bisherigen Arbeitsweise schon zufriedengibt, ist umso klarer: Diese Regierung ist eine Regierung auf Abruf.“

Jetzt Girls Day und Tag der Jungs – Platz in der AfD-Fraktion sichern

Artikel vom: 04.04.2017

 

Liebe Mädchen, liebe Jungen,

wir laden euch am 27. April herzlich ein, hinter die Kulissen der größten AfD-Fraktion Deutschlands im Landtag von Sachsen-Anhalt zu schauen. Wir zeigen Euch wie Gesetze gemacht werden und was Abgeordnete eigentlich den ganzen Tag tun. Beim Girls und Boys’Day könnt Ihr mit Abgeordneten, Mitarbeitern und natürlich mit unserem Fraktionsvorsitzenden André Poggenburg sprechen. Herr Poggenburg gibt euch einen kleinen Einblick in seine Arbeit und stellt sich gern Euren Fragen.

Eine Landtagsführung findet ebenfalls statt, danach könnt Ihr die Landtagskantine zum Mittagessen testen.

Damit wir ganz besonders gut auf Eure Bedürfnisse eingehen können, wird es an diesem Tag eine Gruppe für die Mädchen und eine Gruppe für die Jungs geben. Die Veranstaltung findet einmal für Mädchen und einmal für Jungs in extra für Euch bereitgestellten Räumen statt.

Mädchen können sich auf der Webseite über das „Online anmelden“-Formular eintragen: https://www.girls-day.de/aktool/ez/eventvcard.aspx…

Jungen können sich telefonisch oder per E-Mail bei unserer Mitarbeiterin melden. Sie ist telefonisch per 0391 560 6001 erreichbar oder per E-Mail an: anmeldung@afdfraktion-lsa.de

Es sind nur noch wenige Plätze frei. Also beeilt Euch!

Wir freuen uns auf euch.

Wenn Ihr Fragen habt, so freuen wir uns über Euren Anruf: 0391 560 6001

SPD und Grüne wollen AfD im Landtag weiterhin mit NS-Vergleichen diffamieren

Artikel vom: 04.04.2017

SPD und Grüne beharren auf ihrer Diffamierungshaltung gegenüber der AfD: Auch künftig wollen sie versuchen, die AfD-Fraktion im Landtagsplenum mit NS-Vergleichen ins Abseits zu stellen. Das geht aus den gestern veröffentlichten Antwortschreiben der Fraktionsvorsitzenden der SPD, Dr. Katja Pähle, und der Grünen-Vorsitzenden, Cornelia Lüddemann, hervor.

 

Dazu erklärte André Poggenburg, Vorsitzender der AfD-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt, heute: „Anstatt sich endlich von ihren rhetorischen Entgleisungen zu distanzieren, setzen Frau Dr. Pähle und Frau Lüddemann noch einen drauf – unter dem Deckmantel, man wolle vor einem neu aufkeimenden Nazi-Regime warnen. Es soll bereits ein Vorbote gewesen sein, dass unsere Fraktion zu Beginn der Legislatur während des Plenums an der Demo gegen die Abwassergebühren teilnahm. Allein diese Aussage ist völlig absurd. Die AfD-Fraktion hat damit nur etwas gezeigt, was den Altparteien schon lange verloren gegangen ist, nämlich Bürgernähe! Andererseits sehen SPD und Grüne aber da, wo wirkliche Gefahr droht, elementare Rechte und unsere Meinungsfreiheit gewaltsam unterdrückt werden, wie zum Beispiel bei den Ausschreitungen an der Uni Magdeburg, keinerlei Anlass zur Kritik. Im Gegenteil: Die gewalttätigen Uni-Vortragsverhinderer wurden von SPD und Grünen für ihre Unterdrückungsmaßnahmen ausdrücklich gelobt! Frau Dr. Pähle und Frau Lüddemann haben offensichtlich den Bezug zur Realität völlig verloren. Es ist ihnen auch gleich, dass sie mit ihrem Festhalten an Nazi-Vergleichen die Opfer des Holocaust verletzen und die Gräueltaten des Hitler-Regimes verharmlosen – aber das nehmen die Damen offensichtlich gerne in Kauf, um die AfD zu verleumden.“

 

Poggenburg: Gegen islamistischen Terror an der Seite des russischen Volkes

Artikel vom: 04.04.2017

Bei einem Terroranschlag gestern in Sankt Petersburg wurden 14 Menschen getötet, über vierzig wurden zum Teil schwer verletzt. Am Montagnachmittag hatte offenbar ein islamistischer Attentäter in der Sankt Petersburger U-Bahn eine Bombe gezündet. Dazu erklärt André Poggenburg, Vorsitzender der AfD-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt:

 

„Wir verurteilen den islamistischen Terrorakt in Sankt Petersburg. Wir sprechen den Opfern und Hinterbliebenen unser Mitgefühl aus. Den Russen sei versichert: Dieser Anschlag trifft uns genauso wie die islamistischen Anschläge in Berlin, Brüssel, Paris, und London. Denn es ist ein Anschlag gegen die gesamte abendländische Welt. Im Kampf gegen den islamistischen Terror stehen wir an der Seite des russischen Volkes. Heute sollte deshalb das Brandenburger Tor in den russischen  Nationalfarben beleuchtet werden.“

AfD: Grundschulen entlasten – Grundschulrektoren angemessen bezahlen!

Artikel vom: 04.04.2017

Es ist um die Leitung der Grundschulen in Sachsen-Anhalt schlecht bestellt. Lehrermangel, Bürokratisierung, das Gesellschaftsexperiment Inklusion und die Folgen der Masseneinwanderung belasten die Grundschulen und sorgen dafür, dass immer mehr Rektorenstellen nicht besetzt werden können. Bildungsminister Marco Tullner (CDU) will die Rektorentätigkeit an Grundschulen deshalb attraktiver machen und Bürokratie abbauen.

 

Dazu erklärt Dr. Hans-Thomas Tillschneider, Sprecher für Bildung, Kultur und Wissenschaft der AfD-Fraktion: „Wir begrüßen, dass Minister Tullner das Problem erkannt hat, nur ist es mit dem sicherlich wünschenswerten Bürokratieabbau allein nicht getan. Um die Grundschulen zu entlasten, bedarf es eines umfassenden Ansatzes. So ist das Gesellschaftsexperiment Inklusion sofort einzustellen. Kinder mit Behinderung müssen an die Förderschule, wo sie optimal betreut werden. Weiterhin ist, trotz Lehrermangels, eine Verbesserung der Unterrichtsversorgung möglich, etwa durch Reaktivierung pensionierter Lehrer, wie es die AfD-Fraktion fordert. Hier muss das Bildungsministerium endlich handeln. Und schließlich sollten die Grundschulrektoren im Land entsprechend ihrer anspruchsvollen Leitungssaufgabe besoldet werden. Aktuell erhalten Grundschulrektoren – je nach Größe ihrer Schule – einen Beamtensold zwischen A12 (unter 80 Schüler) und A14 (über 360 Schüler). Die AfD hält eine Höhergruppierung um jeweils eine Stufe, also auf A13 bis A15, für angemessen. Es ist nicht einzusehen, weshalb Rektoren von Grundschulen wesentlich schlechter gestellt sein sollten als etwa Rektoren von Gesamtschulen.“

 

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