Demografischer Wandel: Fußballverband Sachsen-Anhalt fordert mehr Migranten – AfD: Wir brauchen eine strategische Strukturförderung des Breitensports statt noch mehr Migrantenförderung

geschrieben am: 12.04.2018 in Kategorie(n): Pressemitteilung

In einem Positionspapier kritisiert der Fußballverband Sachsen-Anhalt die Verödung der Sportlandschaft und des ländlichen Raumes. Der demografische Wandel führe zu Überalterung und Entvölkerung. Um den Fußball und andere Angebote im Breitensport zu erhalten, fordert der Verband als Konsequenz mehr Einwanderung.

 

Der sportpolitische Sprecher der AfD-Landtagsfraktion, Thomas Höse, sagte heute dazu: „Die Funktionäre des Fußballverbandes Sachsen-Anhalt machen sich nun auch mit der Migranten- und Asyllobby gemein. Kein Wunder, dass die Grünen-Landtagsfraktion die Forderung des Fußballverbandes unterstützt, schließlich springen die grünen Asyllobbyisten auf jedes noch so kostspielige Multikulti-Projekt an, auch wenn es unserer eigenen Bevölkerung rein gar nichts nutzt. An der Basis in den Fußballvereinen dürfte diese Forderung jedenfalls keine Mehrheit finden. Das zeigt deutlich, wie weit sich die Funktionäre des Verbandes von der Realität in ihren eigenen Vereinen entfernt haben.

 

Um das sportliche Vereinswesen in Sachsen-Anhalt zu stärken, braucht es eine Reihe strategischer Maßnahmen. Insbesondere muss die Sportförderung des Landes dringend auf den Prüfstand. Die Landesregierung verschwendet Unsummen für ideologische Wunschprojekte von SPD und Grünen, diese Mittel hätte man in den letzten Jahren in die Strukturförderung des Breitensports investieren sollen. Moderne Spielanlagen und Kunstrasenplätze steigern die Attraktivität von Sportangeboten ungleich mehr als die Multikulti-Träume unserer Fußballfunktionäre und links-grünen Politiker. Auch die Kommunen könnten den Breitensport beispielsweise mit der Finanzierung von Kleinbussen strukturell unterstützen, damit die Kinder auch unabhängig von ihren Eltern zu ihrem Vereinstraining, zu Auswärtsspielen oder Turnieren kommen. So käme der ländliche Raum voran, aber sicher nicht mit noch mehr illegalen, kulturfremden Einwanderern, die vor allem die Kommunen in den finanziellen Ruin treiben.“

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